Als Schriftsteller verfangen in den eigenen Worten Ein Ausstellungskatalog

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Jörg W. Rademacher
Oscar Wilde

 

Oscar Wilde (1854-1900) hat nur fünf Jahre als berühmter und teilweise beliebter Literat von seinem Ruhm zehren können. Doch begann er diese Phase im Sommer 1890 mit einer auf beiden Seiten teils sehr giftig geführten Pressedebatte im Gefolge der Veröffentlichung von The Picture of Dorian Gray in Lippincott’s Monthly Magazine. Der Katalog zu einer Ausstellung, die in Wien, Berlin, München, Dortmund, Ansbach und Passau gezeigt wurde, zeichnet diese Phase von Wildes Existenz minuziös nach. Der Biograph und Übersetzer Jörg W. Rademacher hatte die Ausstellung konzipiert, um die enge chronologische Verzahnung von Werk und Leben bei Wilde in all ihrer Tragik bis hin zur Verurteilung wegen grober Unzucht im Mai 1895 aufzuzeigen.

Zweisprachige Ausgabe.

Erscheinungsjahr 2017

Text und Übersetzung: Jörg W. Rademacher, Vorwort: Stephan Karschay; Nachwort: Wolfgang Streit: Die Ethik des Übersetzens: Das Bildnis des Dorian Gray

Elsinor

Softcover

128 Seiten

ISBN 978-3-939483-37-3

17,00 Euro [D]

15 x 21,3 cm