Welcome to the life of Oscar Wilde

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Wer spricht, beherrscht - Sprache im Schatten kolonialer Gewalt

“Die Sprache trägt die Kultur und die Kultur trägt, vor allem durch mündliche Dichtung und schriftlich fixierte Literatur, den gesamten Korpus der Werte, durch die wir uns selbst und unseren Platz in der Welt erfassen.“ (DDD, S. 50)
Alle zwei Wochen stirbt nach Schätzungen der UNESCO eine Sprache aus. Das ist nicht nur ein Verlust sprachlicher Diversität...

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Fluent in getting it wrong – What if your biggest linguistic asset were your mistakes?

From mispronouncing unfamiliar names to hesitating in politically sensitive conversations, the fear of saying something awkward, controversial, or just plainly wrong runs deep—especially among Germans. What begins with honourable intentions soon reveals itself as a hindrance to genuine, heartfelt exchange. Instead of submitting to rigid political correctness dogmas or plunging headlong into an endless Anglicism-race, Wiard Raveling proposes a different path: one that remains critical without ever losing its sense of playfulness. More importantly, not only does it only tolerate “errors” as a natural by-product of direct communication, but it gladly welcomes them as a means of building trust, sparking creativity and uncovering truths that only unexpected slips can reveal...

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Fließend im Fehler machen ‒ Was wäre, wenn ausgerechnet Fehler der größte sprachliche Trumpf wären?

Sei es das Aussprechen ungewohnter Namen oder sprachliche Unsicherheit in politisch sensiblen Konversationen: Die Sorge, etwas Kontroverses oder schlicht Falsches zu sagen, sitzt tief – vor allem bei den Deutschen. Trotz löblicher Absichten entpuppt sich diese Unsicherheit als Hürde für ehrliche und authentische Kommunikation. Anstatt sich starrer Dogmen politischer Korrektheit hinzugeben und sich in einem endlosen Wettkampf der Anglizismen zu verstricken, schlägt Wiard Raveling eine andere Perspektive vor: Nämlich trotz kritischen Hinterfragens nicht die Verspieltheit zu verlieren. Noch wichtiger erkennt er „Irrtümer“ nicht nur als natürliches Nebenprodukt direkter Kommunikation an, sondern begrüßt sie mit Freude als Weg, Vertrauen aufzubauen, Kreativität zu entfachen und Wahrheiten aufzudecken, die andernfalls unbeachtet blieben...

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Blog Post März 2025

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

der Februar ist verstrichen, der kalendarische Frühling eingetreten, doch die Launen der Natur sind das Geringste der Nöte, die uns derzeit beschäftigen. Noch ist nicht Aschermittwoch. Doch wenn dieser Blog online geht, wird auch der letzte Narrentanz vergangen, der letzte Tusch verebbt sein. Nur noch die alemannische Fastnacht im Südwesten und in der Schweiz stehen dann bevor...

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Konzert und Kino

Liebe  Leser meines Blogs,

Konzert- und Kinobesuche sind seltene Gelegenheiten, in Ostfriesland Kunst- und Kultur auf höchstem Niveau wahrzunehmen, deshalb sind es für mich immer auch Anlässe, beim Schreiben vertieft nachzudenken...

 

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Blog Post February 2025

Dear readers of my blog,

as promised last month but not as rapidly as I would have like to, you are going to find appended an article on the opening of the Oscar Wilde Exhibition at Ansbach, Franconia, Bavaria, on 11 December 2024. While the article is in English, the link referring you to the text of the opening speech by Dr Wolfgang Streit, the local initiator and organizer of the event, will only be really helpful to those who are able to take in hybrid presentation, for it is only the quotations from Wilde’s work that Dr Streit reads in both English and German...

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Wildes Hauptwerk

Alles über
"Das Bildnis des Dorian Gray"

Über mich

Jörg W. Rademacher (*1962), born and bred in Westphalia. Attended university at Münster, Dundee and Lille. State exam in 1988. Ph.D. In 1993. Scholar, language teacher as well as writer and translator at Münster until 2002. Since 2002 secondary school teacher, writer and translator in East Frisia. Working on Wilde since 1988. Publishing on Wilde since 2000 as biographer and editor and translator, on a regular basis with Elsinor Verlag since 2012, since 2015 also editor and translator of Oscar Wilde calendars.

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